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Nächste Show-Termine:

Sonntag, 7.4.2019, 17 Uhr in der Brotfabrik - Tickets hier!

Über uns

Unter uns

"Lorem Ipsum" klingt beinahe wie ein Zauberspruch!

Tja. Hier könnte jetzt ein toller Text über uns stehen.

Aber da wir uns nicht in den Himmel loben wollen,
weil wir dazu viel zu bescheiden sind...
obwohl's echt angemessen wäre,
steht hier erst mal nur dieser Platzhalter-Text.

Um nichts zu verpassen, am besten schnell unsere Facebook-Seite liken!

UPDATE:

Offenbar müssen wir gar nichts mehr über uns schreiben...
Dies hat bereits eine Zuschauerin getan - und zwar so schön, dass wir hier gerne daraus zitieren möchten:

Am 14.04.2018 fand im Rahmen der Bonner Zauberwochen eine ganz besondere Show im Theater im Anno Tubac statt:
Die Premiere der Ensembleshow „Die 2, 3 fantastischen 4“ – Ein Zaubererquartett bestehend aus Ulf Bürger, Toby Rudolph, Patrick Lehnen und Jakob Mathias.

„Rätsel sind zum Lösen da – Zauberei muss man genießen.“

Die Zauberei an diesem Abend zu genießen, dürfte den Zuschauern nicht allzu schwer gefallen sein. [...]

Nach Tuch, Geldschein und ein paar kurzen Aufwärmübungen, bei denen trotz schmerzbefreiendem Chakra hoffentlich alle Schultergelenke an Ort und Stelle blieben, [...] bewiesen die Künstler bereits zu Anfang ein hohes Maß an Kreativität und erweckten den Eindruck, dass die Zuschauer in dieser Show keine typischen Klassiker erwarten würden.

So setzte auch der nächste Künstler, Jakob Mathias, diesen Eindruck fort. [...] „Glück in der Liebe“ versprach Toby mit einem Experiment für alle Zuschauer, das Mischen und Werfen und eine süße Geschichte beinhaltete und letzendlich großes Erstaunen in den Gesichtern des Publikums hervorrief.

Den letzten Auftritt vor der Pause hatte dann Patrick selbst; nicht mit einem seiner drei Kollegen, sondern zusammen mit einem ganz besonderen Bühnenpartner.
Diese Nummer, mit der er im vergangenen Jahr Deutscher Meister der Zauberkunst wurde und an der er viele Jahre gearbeitet hat und auch immer noch arbeitet, ist in vielerlei Hinsicht außergewöhnlich und atemberaubend.
Eine Geschichte, wie ein Mann an einem Schreibtisch durch eine einfache Spielerei versehentlich eine Lampe zum Leben erweckt; diese Lampe in kurzer Zeit unweigerlich Teil seiner kleinen, magischen Welt wird. Der kleine Stift, der wie ein Zauberstab aussieht, und es ihm ermöglicht, Dinge verschwinden und erscheinen und fliegen zu lassen, und sich selbst wohl am meisten darüber zu wundern, dass das funktioniert. Die Lampe, die ihn so lange zum Narren hält, bis er einen Irrtum begeht, der ihn mehr als das flimmernde Licht seines neuen Gefährten kostet. Mit dieser völlig nonverbale Erzählung einer kuriosen wie anrührenden Freundschaft hat Patrick ein Kunststück erschaffen, das zu Recht als magische Poesie bezeichnet wird; eine bis ins kleinste Detail stimmige, in keinem Augenblick langatmige Routine, die so voller lustiger wie aufwühlender Emotion steckt, dass der Zuschauer sich kaum verweigern kann, sich mit in diese Geschichte ziehen zu lassen.
Sympathien für das kleine, freche, doch so lebendig wirkende Licht zu entwickeln; sich belustigt zu fragen, wer von den beiden Akteuren wohl der verspieltere sein mag; und umso mehr den Atem anzuhalten, wenn die Lampe scheinbar ganz erlischt. [...] , und so endgültig zu einer der, aus meiner Sicht, mit Abstand schönsten, innovativsten, und zu recht preisgekrönten, Zaubernummern überhaupt wird.

[...] Als nächstes folgte ein weiteres, sehr besonderes Kunststück. Denn auch Jakob Mathias, ebenfalls mehrfacher Preisträger von nationalen und internationalen Auszeichnungen, stellte in der Show seinen Meisterschaftsbeitrag vor.
Eine sehr unterhaltsame Nummer mit Bällen, Schuhen und einem Wandel von Rot zu Orange. Man könnte denken, das alles habe es schonmal gegeben. Aber Jakob hat damit eine Routine entwickelt, die so herrlich flink und visuell derartig beeindruckend ist, dass es keinen Raum für Langeweile gibt. Kaum ist der eine Effekt passiert, passiert am anderen Ende der Bühne, oder am anderen Ende des Zauberkünstler, schon der nächste, und man weiß kaum, worüber man mehr staunen soll: Über die wirklich großartig anzuschauenden Farbwechsel, die Wahl vieler Requisiten, ohne die Bühne zu überladen, oder über die Leistung, eine vermutlich doch sehr komplizierte Routine mit solcher Freude vorzutragen, dass das Zusehen gleich doppelt Spaß macht.

Zu guter Letzt nochmal betrat Patrick die Bühne mit einem weiteren bekannten Requisit: Einem Zauberwürfel. Diesen, egal wie verdreht er auch sei, durch einen Wurf nach oben vollständig zu lösen, scheint jedem Zauberkünstler leicht von der Hand zu gehen. Doch Patrick wolle auch erklären, wie das funktioniere. In Zeitlupe vorgeführt ist es wie ein Symbol für das Konstrukt, das sich durch den gesamten Abend zieht: Zum Erfolg eines Kunststücks, oder einer ganzen Show, gehören mehr als nur ein einzelner. Da ist der eine für die Ablenkung und das Blödsinn machen; der andere, der vielleicht die Leiter hält und Sicherheit gibt, und der nächste, der dann etwa einen Zauberwürfel wirklich rasant löst.
Und dem Mann in der Mitte bleibt nur, den Zuschauern das Ergebnis zu präsentieren und dem Publikum zu allerletzt mitzugeben: „Rätsel sind zum Lösen da – Zauberei muss man genießen.“

Fazit:
Die Zauberer von „Die 2,3 fantastischen 4“ schaffen es, aus Klassikern der Zauberkunst etwas völlig Neuartiges zu machen. Vier hochkarätige, zuweilen sehr unterschiedliche Künstler haben sich in diesem Showprojekt zu einem einzigartigen Quartett zusammen gefunden, das seinesgleichen schwerlich finden wird.

Angefangen bei der Methode, Übergänge zwischen den Einzelauftritten kreativ und unterhaltsam zu mehreren auf der Bühne zu gestalten. Über das Miteinander im Scheinwerferlicht und im Hintergrund; denn jeden der vier Magier sah man mal zum Auf- und Abbauen über die Bühne huschen. Und selbst einige Unsicherheit ob der Uraufführung der Show in dieser Form haben die Künstler für sich ausgenutzt – und das ist schon hohe Kunst!
Es ist schwer zu sagen, worüber man sich bei dieser Show mehr freuen soll: Über die umwerfende Mischung aus Comedy-Zauberei und ehrlicher, wundervoller Magie oder über die spürbare Begeisterung der Künstler für ihre Kunstform.
Wer einen Beweis dafür will, wieviel mehr als Fingerfertigkeit, strikte Routinen und immergleiche Gags hinter der Zauberkunst stecken kann, der landet mit der Show dieser vier Ausnahmekünstler einen Volltreffer.

Quelle: Isabelles Magie- und Showblog

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